Vierzehn Jahre haben sie sich nicht
gesehen. Jetzt kommen sie wieder
zusammen: Vier Männer, einst Kumpel
bei den Grenztruppen der DDR,
bilden ein Team, das Bauland nach
verborgener Munition absucht.
Zunächst dient ihnen der gemeinsame
Job als willkommene Gelegenheit für
eine ausgiebige, bierselige
Wiedersehensparty. Sie richten sich in
einem verlassenen Ferienlager ein
und alles scheint wie früher.
Einer jedoch, Alexander, der fünfte in
der Runde, fehlt. Er kam durch einen
Unfall an der Grenze ums Leben.
Stimmt das? Was ist damals passiert?
Einer hatte sich in jener Nacht krank
gemeldet und damit aus der
Verantwortung gestohlen: Christoph.
Und ausgerechnet er ist heute mit
Sylvia verheiratet, Alexanders
einstiger großer Liebe. Hat er seinen
Rivalen in den Tod laufen lassen?
Sylvia recherchiert und findet in Stasiakten
und Untersuchungsprotokollen Hinweise,
die auf einen gewaltsamen Tod von Alex
hinweisen. Trägt Christoph die Schuld
daran? Kann sie ihm noch vertrauen?
Nie haben die Männer über das
Geschehene gesprochen. Jetzt holt ihre
Vergangenheit sie ein. Mit der Munition
von damals graben die „Hundsköpfe“
auch ihre eigene Geschichte aus.
 
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